Gerade bei hartnäckigen oder therapieresistenten Beschwerden (z.B. Epicondylopathien, Achillodynien, chron. Lumbalgien, HWS Verletzungen etc.) erweist sich die Triggerpunktbehandlung oft als erfolgreicher Therapieansatz. Bei mindestens 60 Prozent der durch Triggerpunkte ausgelösten Schmerzen liegt die Ursache nicht im Schmerzgebiet. Trotzdem wird immer wieder die Ursache im Schmerzgebiet gesucht. Zum Beispiel: Bei ausstrahlenden Schmerzen ins Bein wird immer wieder die Ursache in der Wirbelsäule oder in den Bandscheiben vermutet und entsprechend behandelt. Oft erfolglos! Wenn jedoch der dazugehörige Triggerpunkt berücksichtigt wird, ist die Schmerzausstrahlung sofort weg.